WICTEC 50HI

Ein Passivhaus benötigt kein aktives Heizungssystem und stellt daher die höchsten Ansprüche an die Wärmedämmung und Luftdichtheit der Fassade. WICTEC 50 wurde als erste passivhaustaugliche Aluminium-Glasfassade durch das ift Rosenheim zertifiziert und ist mit sehr geringem zusätzlichem Aufwand auf Basis der Standardserie ausführbar. Durch Einsatz eines einfach zu montierenden Dämmprofils wird die Wärmedämmung von Uf = 0,65 W/(m²K) erreicht.

Merkmale

Systemprüfungen / CE-Produktpass nach DIN EN 13830 / Bauaufsichtliche Zulassungen

Luftdurchlässigkeit
Schlagregendichtheit
Widerstandsfähigkeit gegen Windlast
Schallschutz
Stoßfestigkeit
Einbruchhemmung
Qualitätsmanagement
Umweltmanagement
Bauaufsichtliche Zulassung
Klasse AE
RE 1200
2000 / –3200, Sicherheit 3000 / –4800 Pa
Rw (C;Ctr) = 47 (–1; –4) dB
Klasse E5 / I5
RC1
Zertifiziert nach ISO 9001:2008
Zertifiziert nach ISO 14001
Pfosten-Riegel-Verbindungen und Klemmverbindung (Druckleistenverschraubung)

Technische kenmerken

Systembreite
Basissystem
Wärmedämmung
Füllungsdicken
Glasgewichte
Polygonfassade
50 mm
WICTEC 50
Uf = 0.65 W/(m²K)
bis zu 63 mm
bis zu 6,0 kN
bis zu ±5°

Konstruktionsbeschreibung

  • Erweiterung zu WICTEC 50 mit optimierter Wärmedämmung
  • Passivhaustauglichkeit von Komponenten für Vorhangfassaden zertifiziert durch das ift Rosenheim mit Ucw = 0,7 W/(m²K) nach ift-Richtlinie RI WA 15/1
  • Passivhaustaugliche Konstruktion mit Dreifachglas, Füllungsdicken bis 51 mm
  • Dämmprofile aus Elastomerschaum
  • Systemkonstruktion identisch mit Standard WICTEC 50
  • Individuelles Design durch eine große Auswahl an Profilgeometrien für die Tragkonstruktion und für die Verglasungsprofile
  • Zuverlässige Glaslastabtragung bis zu 6,0 kN, mit angepasster Riegelverbindungstechnik
  • Zuverlässige Dichtigkeit durch Überlappung, sichere Wasserführung am Kreuzungspunkt, ohne mechanische Pfostenbearbeitung
  • Filigrane Optik mit gleicher Ansicht der inneren Pfosten- und Riegeldichtungen
  • Große Auswahl an Profilvarianten für eine kostensparende Anpassung an statische Anforderungen mit der zusätzlichen Möglichkeit der internen Verstärkung